Subjektivierung und Todestrieb
Zerstörung, Hass, Gewalt, Missachtung des Anderen sind auf der Tagesordnung. Dem steht der Einzelne hilflos gegenüber. Zudem ist er fortwährend der Propagierung eines schrankenlosen Genießens ausgesetzt. Welcher Ordnung folgt die Psychoanalyse? Inwiefern geben ihre Begriffe - des Genießens und des Todestriebs – eine Orientierung?