Im Rahmen der Reihe der Freud-Lacan-Gesellschaft „Verlegt, verloren oder nicht vernommen? Geisteswitz und Geistesblüten. Gespräche zwischen Literatur und Psychoanalyse“ findet am 11. September um 19:30 in der Psychoanalytischen Bibliothek die zweite Veranstaltung statt. Es geht um den finnlandschwedischen Avantgarde Roman von Henry Parland „Zerbrochen (Über das Entwickeln von Veloxpapier)“, Friedenauer Presse 2025. Unter der Überschrift „und diese ewige Krapula, in der du dich nun schon seit Monaten befindest“ sprechen Stephanie von Hayek und Bernhard Schwaiger mit Till Kathmann über den 1932 posthum erschienen Roman und die Fotometapher bei Freud und Parland.

Parland, Henry: Zerbrochen (Über das Entwickeln von Veloxpapier), Friedenauer Presse 2007
Ders.: Ohne mit der Seele zu blinzeln, Ein Roman (Zerbrochen) und 111 Gedichte aus den Zwanzigerjahren in Helsinki und Kaunas, Friedenauer Presse Winterbuch 2025

Donnerstag, 11. September, 19:30 - 21:00

FLG-Reihe: „Verlegt, verloren oder nicht vernommen? Geisteswitz und Geistesblüten. Gespräche zwischen Literatur und Psychoanalyse“

Moderation: Till Kathmann (Psychoanalytiker)

Stephanie von Hayek (Schriftstellerin)

Bernhard Schwaiger (Psychoanalytiker)

Hybridveranstaltung

Unkostenbeitrag: 10€/5€

Anmeldungen über das Anmeldeformular auf der FLG-Website

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