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„Sexe“, „race“, „nation“, „humanité“. Zu Jacques Derrida’s Geschlecht III

Samstag, 18. Januar,10:00 - 12:00

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xVerantwortlich: Marcus Coelen, Johannes Kleinbeck, Oliver Precht – In Zusammenarbeit mit dem Institut für Komparatistik der Ludwig-Maximillians-Universität München und dem Lehrstuhl für Westeuropäische Literaturen der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder.

Information und Materialien: mcoelen@lmu.de

Eintritt:10/5 € pro Tag (für Studenten der Viadrina und der LMU kostenlos)

 

„Sexe“, „race“, „nation“, „humanité“ sind nicht nur vier mögliche Übersetzungen des deutschen Worts *Geschlecht, sie umreißen auch ein thematisches Feld, in dem Derrida die Beziehung von Literatur, Politik, Anthropologie, Psychoanalyse und Philosophie verhandelt. Nicht zuletzt sind sie die Indikatoren für ein politisches Projekt, in dem die Fragen von Xenophobie, Rassismus, Sexismus, Nationalismus, Kapitalismus und Antisemitismus als miteinander vielfach verwoben betrachtet werden müssen, ohne dass dabei eine dieser Fragen zum „Hauptwiderspruch“ erklärt werden kann. Anlässlich der jüngst veröffentlichen Vorlesung Geschlecht III widmet sich das Seminar einer eingehenden Lektüre von Derridas Kommentar zu Martin Heideggers „Die Sprache im Gedicht“. Als Textgrundlage dient neben der derzeit entstehenden deutschen Übersetzung die französische Originalausgabe.

Details

Datum:
Samstag, 18. Januar,
Zeit:
10:00 - 12:00
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