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Kontraduktionen – Die Lacan-Übersetzungswerkstatt an der PsyBi

26. Juli 2019,14:30 - 18:30

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Unter Aufnahme der u.a. von Werner Hamacher unter dem Wort der „Kontraduktionen“ herausgestrichenen Züge, Widerstände, Erfindungen und Kniffe im Übertragen von Texten in andere und deren damit einhergehender Öffnung auf psychoanalytische und philologische Fragen von Geschichte, Sprache und Trieben, widmet sich die Werkstatt der gemeinsamen und öffentlichen Arbeit an Übersetzungen Lacans. Die Ergebnisse werden auf der Website „Lacan entziffern“ veröffentlicht.

Leitung: Marcus Coelen und Rolf Nemitz

Die Lacan-Übersetzungswerkstatt trifft sich etwa einmal im Monat.

 

Das Programm für den 26. Juli 2019:

– Fortsetzung der Arbeit an Lacans „Préface à l’édition anglaise du Séminaire XI” (1976) (Lacan, Autres écrits, Seuil 2001, S. 571-573)

— die letzten acht Sätze, ab „Je l’ai laissée à la disposition de ceux qui se risquent à témoigner au mieux de la vérité menteuse.“ (Lacan, Autres écrits, S. 573, neunte Zeile)

— Den französischen Text gibt’s hier, den Entwurf der deutschen Übersetzung hier, gleich zwei englische Übersetzungen hier.

– Dann neu: „Peut-être à Vincennes …“ (1975) (Autres écrits, S. 313-315,

— Ornicar-Version hier, Pas-tout-Lacan-Version hier, Autres-écrits-Version hier

— italienische Übersetzung hier, spanische Übersetzung hier

 

 

Details

Datum:
26. Juli 2019,
Zeit:
14:30 - 18:30