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Vergangene Veranstaltungen › Vorträge

Oktober 2019

Armin Schneider: Hegels point of no return. Jena – Berlin: Vom Bedürfnis der Philosophie zum systemischen Genießen

25. Oktober 2019,19:30

Vortrag. Moderation: Mai Wegener. Die Neuentdeckung der Psychoanalyse durch Lacan steht, nicht ohne Anlehnung an Kojèves „Rückkehr zu Hegel“, im Zeichen einer „Rückkehr zu Freud“. Dieser Geste folgend kehrt der Vortrag zum Anfang von Hegels systematischer Arbeit in Jena zurück, um ihn zugleich mit ihrem abrupten Ende in Berlin kurzzuschließen.Diese Perspektive führt auf eine Spannung, in der sich auch die psychoanalytische Theorie und Praxis bewegt: Hegels 30 Jahre andauerndem Aus- und Durcharbeiten seines Systems liegt ein „Bedürfnis der Philosophie“ zugrunde,…

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November 2019

Dorothea von Haebler: Keine Angst vor der Psychose! Ambulante Therapie von und mit Menschen mit Psychosen

7. November 2019,15:00 - 17:00

Vortrag und Gespräch Moderation: Marcus Coelen Eine Veranstaltung der neuen Reihe: Offene Sprechstunden – Diesseits und jenseits der Couch: psychoanalytische und andere Versuche (um Anmeldung wird gebeten: beckerkatrin95@yahoo.de) Angst und Psychose gehören meist zusammen. Die psychotische Angst ist apokalyptisch und in den Augen eines Menschen mit akuter Psychose häufig sehr gut erkennbar. Diese Angst im Raum ergreift häufig auch diejenigen, die helfen wollen. Der Umgang mit dieser Angst ist ein zentrales Moment in der Therapie von Menschen mit Psychosen. Dieser…

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Kim Wichera: Eine Einführung in die antipsychiatrische Kritik

9. November 2019,15:00 - 17:00

Vortrag und Gespräch. Moderation: Michaele Wünsch, Sandrine Aumercier. Eine Veranstaltung der neuen Reihe: Offene Sprechstunden – Diesseits und jenseits der Couch: psychoanalytische und andere Versuche. Ein aktueller und historischer Einblick in die antipsychiatrische Theorie und Praxis. Was ist Antipsychiatrie? Wie lautet ihre Kritik an Psychiatrie und Psychologie und ist sie noch aktuell? Welche intersektionalen Schnittpunkte gibt es? Im Vortrag werden die Kernaussagen der Werke von Ronald D. Laing, David Cooper, Franco Basaglia, Thomas Szasz dargestellt, die von Betroffenen getragene antipsychiatrische…

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Karin Harrasser: »Wir werden miteinander oder wir werden gar nicht« . Zur Übersetzung von Donna Haraway ins Deutsche und ins Psychoanalytische

11. November 2019,20:00

Vortrag. Moderation: Karl-Josef Pazzini. Donna Haraway geht methodisch Risiken ein, wie auch die Psychoanalyse. Ihr Credo, „Nicht alles hängt mit allem zusammen, aber jedes mit etwas“ generiert Zusammenhangskonstruktionen, die an konventionellen Ontologien und Wissenschaftstheorien entlangschrammen und ind Science fiction münden können. Die Psychoanalyse ging z.B. mit Ferenczi oder später Lacan ebenfalls erkenntnistheoretisch, methodisch und in der Wahl ihrer Gegenstände ungewöhnliche Wege bei der Theoretisierung der Empirie der Psychoanalyse. Donna Haraway wiederum arbeitet mit waghalsigen Metaphern und Analogien, schreibt Mythen weiter,…

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Januar 2020

A Lacanian perspective on psychosis

Mittwoch, 22. Januar,18:00

Vortrag in englischer Sprache von Stijn Vanheule Eine Veranstaltung gemeinsam mit der International Psychoanalytic University Berlin (IPU) Moderation: Katrin Becker, Marcus Coelen Eintritt: 10/5€ In this theoretical lecture Stijn Vanheule will discuss Lacan’s view on psychosis, starting from the idea that psychosis makes up a structure. This means that it implies a specific way of living in language and of dealing with the drive (or so-called ‘jouissance’). Questions concerning identity (‘who am I?’) and intentionality (‘what does the other want’)…

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The Psychosis Therapy Project: A Psychoanalytic Project in Inner City London

Freitag, 24. Januar,17:00 - 21:00

Vortrag und Gespräch mit Dorothée Bonnigal-Katz (London) Moderation: Marcus Coelen / Offene Sprechstunde Eine Veranstaltung der neuen Reihe: Offene Sprechstunden – Diesseits und jenseits der Couch: psychoanalytische und andere Versuche Eintritt: 10/5€ 17-19 Uhr Gespräch und Fallbesprechungen (Für diesen Teil wird um Anmeldung gebeten unter: mcoelen@icloud.com) 19-21 Uhr Vortrag. The Psychosis Therapy Project: A Psychoanalytic Project in Inner City London (Öffentlicher Vortrag in englischer Sprache) ▪ Dorothée Bonnigal-Katz ist Psychoanalytikerin und Supervisorin. Sie arbeitet zudem als Übersetzerin in den Bereichen Philosophie…

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März 2020

Arka Chattopadhyay:
Beckett, Lacan and the mathematical writing of the Real

Mittwoch, 11. März,19:00 - 21:00

Vortrag in englischer Sprache von Arka Chattopadhyay Gespräch und Moderation: Ioanna Kostopoulou, Marcus Coelen After the Jour Fixe series on Samuel Beckett, Mathematics and Psychoanalysis this winter semester (2019/2020) we discuss with Arka Chattopadhyay his monograph Beckett, Lacan and the Mathematical Writing of the Real (Bloomsbury, 2018). This lecture will revolve around the question of formalisation both in the literary and the psychoanalytic discourse as a specific tendency within modernism. Beckett’s late prose texts – such as How It Is…

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Mai 2020

Sex and Comedy

Freitag, 22. Mai,20:00

Vortrag Verschoben auf November 2020! Vortrag in englischer Sprache von Alenka Zupančič Moderation: Alex Janda und Michaela Wünsch Eintritt:10/5€ Es wird um eine Anmeldung unter performativ@gmx.de gebeten. Psychoanalysis can certainly tell us a lot about what seems to be an intrinsic connection between sex and comedy. A good place to start this interrogation is Jean Genet's play The Balcony, which also presents us with a most interesting configuration in which contemporary power has assumed and willingly embraced the comedic element of…

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Juni 2020

Kant, Lacan und die Gegenwart der Philosophie. Ein Gespräch !Verschoben!

Mittwoch, 3. Juni,19:00

Rado Riha und Jan Völker Moderation: Michaela Wünsch Der slowenische Philosoph Rado Riha stützt sich auf die Psychoanalyse von Jacques Lacan, aber auch auf die Philosophie von Alain Badiou, und entwickelt eine grundsätzlich neue Lektüre der Kant’schen Transzendentalphilosophie: Mit Bezug auf Lacans Konzept des »Realen« wird es möglich, den Standpunkt eines die Grenzen der subjektiven Konstitution überschreitenden Realismus zu vertreten. Im Gespräch mit Jan Völker wird es darum gehen, die möglichen und notwendigen Anschlüsse eines durch Lacan gelesenen Kant an…

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Ethik und Politik (in) der Psychoanalyse
Verschoben!

Freitag, 19. Juni,19:00

Paolo Vinci und Bruno Moroncini Moderation: Camilla Croce und Karl Josef Pazzini Eine Veranstaltung der Reihe: Offene Sprechstunde – Diesseits und jenseits der Couch: psychoanalytische und andere Versuche Ist der analytische Akt an sich schon als politischer Akt zu verstehen? Inwiefern ist die Psychoanalyse heute für ein kritisches Engagement der Philosophie unentbehrlich? Aus der Erfahrung der Offenen Sprechstunde stellen sich die Frage nach der Politik des Unbewussten sowie jene, ob die Psychoanalyse an sich schon politisch sei, besonders dringlich und konkret. Die…

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