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Vergangene Veranstaltungen › Vorträge

November 2017

Michael Friedman
Jenseits der Sprache? Die Topologie Lacans und Heideggers

17. November 2017,19:00 - 21:00

Lacans Konzept der Topologie hat sich im Laufe der Jahre seiner Lehre verändert und entwickelt - sei es dass er definierte Objekte wie die Klein'schen Flasche oder dem Möbiusband behandelt hat oder flüchtigere wie die Variationen der Borromäischen Knotens. Gleichwohl weist die Topologie in Lacans Lehre auf die grundlegende Unmöglichkeit im Verhältnis des Subjekts zur Sprache. Wenn man Heideggers Verständnis von Sprache dazu ins Verhältnis setzt, kann man eine fundamentale Differenz erkennen: ...

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Januar 2018

Pierre Marie:
Von der Durchquerung der Identifizierungen zur Konstruktion einer Identität

26. Januar 2018,19:30 - 21:30

Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Arbeitstagung des Psychoanalytischen Kollegs
Die zweischneidige Frage nach der Identifizierungen und Konstruktion einer Identität stellt nicht nur die Herausforderung jeder psychoanalytischen Kur dar, sie wird auch durch den Status der Identität im Sozialen bestimmt.

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April 2018

Vortrag und Diskussion
René Lew:
Kastration und Todestrieb

28. April 2018,14:00 - 19:00

Ich werde mich der Funktion der Kastration als rekursive in Verbindung mit der Signifikanz annähern. Die Funktion der Kastration schreibt sich am Platz der Intension in Lacans quadratischem Viereck ein (modal, ödipal, diskursiv), gegenüber den objektalen Extensionen: real, imaginär und symbolisch.

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Mai 2018

Vortrag
Sandrine Aumercier:
Jenseits des geschlechtlichen Binarismus?
Das paradoxe Argument der Entnaturalisierung

18. Mai 2018,20:00 - 22:00

Ausgehend von Monique Wittigs Vorschlag, die Markierung des Geschlechts verschwinden zu lassen, sowie von den letzten gesellschaftlichen Entwicklungen rund um das "dritte Geschlecht" und um das Gender-Sternchen, möchte ich das wiederholte Argument der Entnaturalisierung diskutieren und zeigen, inwiefern bestimmte Vorschläge selber eine Naturalisierung praktizieren mögen/müssen, da wo sie sich jedoch als überholt erklärt und widerlegt angibt.

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Juni 2018

Vortrag
Gérard Pommier:
Verdrängung und Einziger Zug

1. Juni 2018,19:30 - 21:30

Die Verdrängung ist eine Notwendigkeit der ersten Stunde. Sie hat Schlag auf Schlag/ Zug um Zug kaskadenartige Konsequenzen: einen ständigen Drang, der eine Bedingung für das Bewusstsein darstellt. Verschiedene Formen der Verdrängung lösen einander ab, jede mit spezifischer Wiederkehr des Verdrängten.

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Februar 2019

Divided Selves: British Antipsychiatry and Psychoanalysis

Freitag, 8. Februar,20:00

    Vortrag von Hannah Proctor in englischer Sprache Moderation: Nadine Hartmann Eintritt: 10/5 €   In Cold War Freud: Psychoanalysis in an Age of Catastrophes, Dagmar Herzog contends that in spite of its provocative title Deleuze and Guattari's seminal Anti-Oedipus (1972) 'needs to be understood also as a psychoanalytic text, not just an attack on psychoanalysis.' This paper will make a similar argument with regards to British antipsychiatry in the late 1960s and 1970s. Although psychoanalytic concepts and practices were vocally critiqued by…

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Juni 2019

!! Der Vortrag von Armin Schneider über Lacan und Hegel fällt leider aus !!

Freitag, 28. Juni,19:30

Leider müssen wir Sie darüber informieren, dass der für heute Abend geplante Vortrag von Armin Schneider ausfallen muss. Wir bedauern dies und werden uns bemühen, den Vortrag zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Ihre Psychoanalytische Bibliothek Berlin   +++ Vortrag von Armin Schneider Moderation: Mai Wegener Eintritt: 10/5€ Hegels Jenaer Phänomenologie des Geistes ist ein entscheidender Bezugspunkt Lacans seit den 1930er Jahren, vor allem vermittelt durch die Interpretationen von Koyré und Kojève. Die Konstitution des Selbstbewusstseins im Verhältnis zum Anderen in…

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Juli 2019

Jour fixe:
Itzhak Benyamini: “Eheye asher Eheye” – Jacques Lacan and the Biblical God (in Englisch)

Montag, 8. Juli,20:00 - 22:00

The focus in Benyamini's lecture is on seminar 3, 1956-1956 "The Psychoses" in which Lacan voiced his attitude toward the Judeo-Christian tradition. In this seminar, which took place at what is commonly considered to be the beginning of Lacan's structuralist period (the 1950s), he responded to the Biblical text "Eheye asher Eheye" ("I will be what I will be", Exodus 3: 13-14). This phrase represents, he claimed, the divine subject from the perspective of the Biblical tradition, the big Other…

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