BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Psychoanalytische Bibliothek Berlin - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://psybi-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Psychoanalytische Bibliothek Berlin
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260328T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260328T180000
DTSTAMP:20260506T142416
CREATED:20260127T150704Z
LAST-MODIFIED:20260314T222342Z
UID:160672-1774692000-1774720800@psybi-berlin.de
SUMMARY:FLG Symposium zu Übersetzung und Psychoanalyse
DESCRIPTION:„Sind die [unbewussten Motive] hysterisch\, so haben sie sicherlich mit dem Thema nichts zu tun\, sondern halten sich nur ans Schlagwort.“ S. Freud\, Briefe an Fließ (Nr. 153)\, 4. Januar 1898 \nSeit ihren Anfängen ist die Psychoanalyse mit Übersetzung verbunden. Bei einer Übersetzung wird oft der Anspruch erhoben\, zwischen Zielsprachen zu übersetzen\, doch aus psychoanalytischer Sicht erfolgt die Übersetzung nicht von einer Sprache in eine andere Sprache\, sondern von einem aus Signifikanten bestehenden Text in eine Sprache\, die für das Subjekt eine des Anderen ist. Ausgangspunkt des Symposiums bilden die Fragen\, die sich – aus theoretischer wie auch praktischer Sicht – aus dieser Verflechtung von Diskursen ergeben: Wie kann man das Übersetzen im Raum des Anderen positionieren? Welche politischen Konsequenzen hat diese Positionierung? Wie ist es möglich zu übersetzen in dem Wissen\, dass eine Sprache ein Apparat des Genießens ist und ihre Signifikanten daher in jedem Subjekt auf einzigartige Weise nachhallen\, eine Übersetzung des Genießens des Anderen also nicht möglich ist? Und was wäre eine adäquate Position gegenüber dieser Unübersetzbarkeit? \nHier geht es zum Download des Veranstaltungsflyers.
URL:https://psybi-berlin.de/event/flg-symposium-zu-uebersetzung-und-psychoanalyse/
END:VEVENT
END:VCALENDAR