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SUMMARY:»Alles ist wahr und nichts ist wahr.«  Gespräche zwischen Literatur und Psychoanalyse
DESCRIPTION:Im Rahmen der Vortragsreihe: Verlegt\, verloren oder nicht vernommen? Geisteswitz und Geistesblüten. Gespräche zwischen Literatur und Psychoanalyse \nAnlässlich der Neuerscheinung »Rencontres avec Aharon Appelfeld« Gespräch über Fiktion\, Erinnerung\, Unsagbares \n»In den späten fünfziger Jahren gab ich meinen Wunsch auf\, ein israelischer Schriftsteller zu werden. Stattdessen bemühte ich mich\, das zu sein\, was ich war – Emigrant\, ein Flüchtling\, ein Mensch\, der das Kind der Kriegsjahre in sich trug\, dem das Reden schwer fiel und der mit einem Minimum von Wörtern auskommen wollte.«\nAharon Appelfeld Geschichte eines Lebens \n\nWas geschieht\, wenn man sich von der Wahrheit losreißt? Was bedeutet es\, sich zu erinnern? Aharon Appelfeld (1932-2018)\, in Czernowitz geboren\, kehrt in seinem Werk immer wieder zu seiner Kindheit zurück\, seine Figuren träumen\, beobachten\, schweigen. »Manchmal füllt eine Stunde Schauen den Speicher von Empfindungen auf\, der dich dann tagelang speist.« Appelfelds Figuren erzählen von den Eltern und den Sprachen\, der deutschen Muttersprache\, vom Jiddisch der Großeltern\, vom Ruthenischen der Dienstboten. Appelfeld umkreist das Unsagbare der Shoah\, umkreist das Loch\, le trou. Le troumatisme nannte Lacan den Effekt den Traumata auf uns haben. Appelfelds Mutter wurde 1940 von Nazis erschossen\, sein Vater und er kamen in ein Konzentrationslager\, ihm gelang die Flucht. Während drei Jahre versteckt sich der Achtjährige in den ukrainischen Wäldern. 1946 gelingt ihm mit Hilfe einer jüdischen Organisation die Überfahrt nach Palästina. Er lernt Hebräisch\, Sprache\, die ihn zum Schriftsteller macht. \n  \nLektüre \nAppelfeld Aharon: Geschichte eines Lebens\, Rowohlt\, 2005 \nDers.: Der Mann\, der nicht aufhörte zu schlafen\, Rowohlt\, 2013 \nAdjiman\, Renée et Valérie Pera Guillot: Rencontres avec Aharon Appelfeld\, Imago\, 2025 \nHier gehts zum Download des Veranstaltungsflyers.
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SUMMARY:Lektüregruppe zu Jacques Lacan\, Das Seminar (in fortlaufender Reihenfolge)
DESCRIPTION:Aktuelles Buch (ab 23.02.2026): Seminar VI „Das Begehren und seine Deutung“ / “Le désir et son interprétation“ \nLiebe Interessierte\, \nin dieser Gruppe studieren wir die Seminare von Jacques Lacan mit einer offenen Diskussions- und Assoziationskultur\, um ein tiefergreifendes Verstehen für jeden ermöglichen zu können. Das Tempo wird daher stets von der gesamten Gruppen bestimmt und lässt für Neulinge immer Raum bzgl. Verständnisfragen zu psychoanalytischen Grundbegriffen. Wir haben alle unterschiedliche theoretische und praktische Zugänge und versuchen diese in der Auseinandersetzung mit der lacanianischen Psychoanalyse in einen synergetischen Austausch zu katalysieren. Dabei richten wir uns konkret nach der regulären Seminarreihenfolge\, um potenziell aufeinander aufbauende Kernelemente bestmöglich nachvollziehen zu können – Quereinstieg dennoch jederzeit erwünscht. Wir freuen uns über neue Mitglieder\, die das Begehren haben\, sich mit Lacan und seinen Theorien zu befassen. \nWir freuen uns auf Ihre Anfrage\, \nMarkus Geng & Max Vogel
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