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SUMMARY:Workshop mit Eva-Marie Golder: L’objet préspéculaire / Das vorspekuläre Objekt / Das Objekt vor der Zeit des Spiegelns
DESCRIPTION:Eva-Marie Golder: L’objet préspéculaire / Das vorspekuläre Objekt / Das Objekt vor der Zeit des Spiegelns \nEin Text von Eva-Marie Golder wird Objekt der Neugierde dafür\, wie es geht\, ein Kind in die Welt zu bringen. Das geht über Objekte. Der Text handelt von der Bedeutung des Objekts\, des objet a (Lacan). Das Objekt markiert anwesend eigenartigerweise Abwesenheit\, treibt wie eine trügerische Illusion zu immer wieder anderen Objekten\, widerspricht dem alltäglichen\, auch den meisten wissenschaftlichen Objektverständnissen oder ähnelt sich diesen an. An vielen klinischen Beispielen (Trauma\, Autismus\, ADHS) wird u.a. das komplizierte Verhältnis zwischen Objekt und Sprache deutlicher. Objekte werden entwickelt als und in Zeichnungen von Kindern. \nAngemeldete Teilnehmer:innen bekommen den Text vorab zugeschickt (Im Original auf Französisch mit einer KI-Übersetzung). Eva-Marie Golder wünscht\, dass Fragen formuliert werden\, auch Fragen die zum Thema der Reihe in Bezug stehen: Was erlaubt Psychoanalyse zu praktizieren. \n****************** \nHier können Sie das Poster zur Reihe herunterladen. \n \n 
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SUMMARY:Trait du Cas / Eigenes des Falles – klinisches Seminar
DESCRIPTION:Erster Teil (14:45-15:30 Uhr): Seminar „Das Eigene des Falles / Le Trait du Cas“: \nAb Januar wird es zwei verbindliche Gruppen geben (zwei parallele Seminare „Eigenes des Falles“): Eine Gruppe wird vor Ort\, die andere online stattfinden.\nEin*e Kolleg*in in jeder Gruppe wird von einer Situation aus der Praxis berichten\, die Fragen aufwirft und Schwierigkeiten bereitet. Präsentation erfolgt unvorbereitet\, durch freie Assoziation und im Austausch mit den anderen Teilnehmenden. \nZweiter Teil (15:30-16:30 Uhr): klinisches Seminar:\nDieser Teil findet im Hybridformat statt. Hier wird es möglich sein\, in einer größeren Gruppe auf die Erfahrungen aus den Seminaren Eigenes des Falles gemeinsam zurückzukommen – entweder direkt nach einem Treffen\, wenn Fragen aufkommen\, oder im Nachhinein mit einem eher theoretischen Ansatz. Auf diese Weise werden wir den zweiten Moment erproben\, der vom Dispositiv vorgesehen ist und Kartell genannt wird.\nParallel dazu lesen wir weiterhin Texte und legen unsere Überlegungen zu anderen klinischen Fragestellungen dar.
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SUMMARY:Sprachen der Gewalt und Praxis der Psychoanalyse  „Zur Fragilität der Bindungen. Zweifel an der Haltbarkeit des Worts“
DESCRIPTION:Wir\, die Freud-Lacan-Gesellschaft\, wollen versuchen\, den Ort\, den Claus-Dieter Rath mit seinem Seminar geschaffen hat\, nicht verschwinden zu lassen\, sondern die Spur seines Denkens und Forschens weiter zu verfolgen. Wir werden uns weiterhin (mehr oder weniger regelmäßig) mit Claus-Dieter Raths Texten auseinandersetzen\, nicht nur rückblickend\, sondern in der von ihm zuletzt dargelegten Perspektive der „Sprachen der Gewalt und die Praxis der Psychoanalyse“: Ein Seminarvorhaben\, das eine Richtung aufzeigt\, die wir anhand seiner Texte weiterverfolgen möchten.
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