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SUMMARY:Lacan liest Freuds Traumdeutung
DESCRIPTION:Um nachzuvollziehen\, wie Jacques Lacan Sigmund Freuds Jahrhundertbuch – Die Traumdeutung – liest\, gilt es zunächst eben dieses Buch selbst zu lesen und seine verschiedenen Schichten zu erfassen: die der Erfindung von etwas Neuem (von was genau: einer Methode\, einem Diskurs\, einem neuen epistemischen Ding?)\, ebenso wie die der eigenen Analyse\, die Freud hier an zahlreichen eigenen Träumen unternimmt\, aber auch die der Übermittlung\, insofern die Traumdeutung zugleich eine Art Brief an zukünftige\, werdende Psychoanalytiker ist. \nLacan hat im Zuge seiner Lektüre einigen der Träume und ihren Deutungen durch Freud ausführliche Analysen gewidmet\, allen voran dem Traum von „Irmas Injektion“. Er hat aber auch Freuds Theorie vom Traum und vom psychischen Apparat einer grundlegenden Neuinterpretation unterzogen. Um beides soll es im Seminar gehen. \nDas Seminar richtet sich ebenso an Anfänger wie an Fortgeschrittene\, an praktisch wie theoretisch an der Psychoanalyse Interessierte.
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SUMMARY:Aggressivität / Genießen / Krieg
DESCRIPTION:„Wer Märchen vorzieht\, schließt lieber die Ohren\, wenn man ihm von der angeborenen Neigung des Menschen zur Boshaftigkeit\, zur Aggression\, zur Zerstörung und also auch zur Grausamkeit spricht. Und das ist nicht alles – dem Menschen ist der Nächste […] eine Versuchung\, seine Aggression an ihm zu befriedigen\, seine Arbeitskraft ohne Entschädigung auszunützen\, ihn ohne seine Einwilligung sexuell zu gebrauchen\, sich in den Besitz seiner Habe zu setzen\, ihn zu demütigen\, ihm Schmerzen zu bereiten\, zu martern und zu töten.“ Mit diesem Freud-Zitat kreist Lacan den Kern der ethischen Fragestellung aus der Perspektive der Psychoanalyse ein: „Und was ist mir näher als dieses Innerste in mir\, das das Innerste meines Genießens ist\, dem ich mich nicht zu nähern wage? Soweit ich mich ihm annähere – das ist der Sinn des Unbehagens in der Kultur –\, erscheint jene unergründliche Aggressivität\, vor der ich zurückweiche\, die ich gegen mich wende und die dann\, an der Stelle des ohnmächtigen Gesetzes eben\, ihr Gewicht an das abtritt\, was mich hindert\, eine bestimmte Grenze an der Schranke des Dings zu überschreiten.“ Welchen Rückhalt können wir angesichts des Unverzeihlichen und Grausamen gewinnen? Wir wollen gemeinsam ausgewählte Texte aus Lacans „Ethik“ und Iris Därmanns „Undienlichkeit“ lesen und diskutieren.
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