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SUMMARY:Tagung an der Psychoanalytischen Bibliothek Berlin  Was erlaubt Psychoanalyse zu praktizieren?
DESCRIPTION:Was erlaubt Psychoanalyse zu praktizieren? \nDiese Frage stellt sich sowohl konkret – nach den Besonderheiten der Länder\, den Statuten der verschiedenen Schulen\, dem Institutionsverständnis und dem biografischen Hintergrund jedes Einzelnen – als auch auf theoretischer Ebene in grundlegender Weise: Was stellt die notwendige Basis dar\, von der her sich jemand Psychoanalytiker oder Psychoanalytikerin nennen kann und darf? \nUns interessieren die Schlussfolgerungen\, die ein/e Jede/r aus den eigenen Erfahrungen und Lektüren zieht: Was befähigt dazu\, Psychoanalyse zu praktizieren? Was konstituiert das Begehren des Analytikers?  Was autorisiert dazu\, den Platz des Psychoanalytikers einzunehmen und für andere zu behaupten? \nDas Sujet der Tagung wurde angeregt durch die Relektüre von Freuds Schrift Zur Frage der Laienanalyse und hat auf das Engste mit dem Ort selbst zu tun. Denn für die Psychoanalytische Bibliothek Berlin ist die Frage höchst lebendig. 2011 gegründet\, steht sie dafür ein und macht präsent\, dass es höchst verschiedene Wege gibt\, zur Ausübung der Psychoanalyse zu gelangen. Selbst kein Ausbildungsinstitut\, möchte sie die Frage aus der Institutionalisierung herausheben und (sich ihr) neu stellen. \nPROGRAMM \nFreitag\, 27. Oktober 2023 \n17:30 Begrüßung \n18:00 Karl-Josef Pazzini: Im Inneren von Regularien haust das Reale. \n18:30 Susanne Lüdemann: Psychoanalytische Praktiken\, Praktiken der Psychoanalyse \n19:00 Claus-Dieter Rath: Die Arroganz des Laien. \n19:30 PAUSE \n20:00 Monique David-Menard: Was erlaubt Psychoanalyse zu praktizieren? \n21:00 EMPFANG IN DER PSYBI \nSamstag\, 28. Oktober 2023 \n10:00 Roni Weissberg: Ist sie auf den Hund gekommen – Fragen zur aktuellen Situation der Psychoanalyse \n11:00 KLEINE PAUSE \n11:15 Li Feng (per Zoom): La pratique psychanalytique est-elle possible dans la culture chinoise ?  (Ist die psychoanalytische Praxis möglich in der chinesischen Kultur ?) \n11:45 Iracema Dulley: Sprache(n) und das Unbewusste \n12:15 Georgette Schosseler: Was macht der »andere/Andere« mit dem Psychoanalytiker? \n12:45 MITTAGSPAUSE \n14:30 Edith Seifert:  Dr. S. oder: Wie ich lernte das Unbewusste zu lieben \n15:30 KLEINE PAUSE \n15:45 Elisabeth Leypold: Un singulier passage à l’analyste (Eine eigene Passage zum Analytiker) \n16:15 Annie Tardits: L‘actuel du « savoir référentiell » (Der aktuelle Stand des »referentiellen Wissens«) \n16:45 KLEINE PAUSE \n17:00 Mai Wegener: Zum Begehren der Analytikerin \n17:30 Camilla Croce Psychoanalytischer Akt und sexuelle Differenz \n18:00 PAUSE \n18:30 Beatrice Patsalides-Hofmann im Gespräch mit Karl-Josef Pazzini: Angst & Lust & Begehren & Genuss in der psychoanalytischen Lehre / Leere \nSonntag\, 29. Oktober 2023 \n10:00 Katrin Becker: „Es geht nichts anderes zwischen ihnen vor\, als daß sie miteinander reden.“ (Freud) \n10:30 Lutz Götzmann: Analytiker*in sein / bleiben \n11:00 Susanne Hübner: »Was beliebt\, ist auch erlaubt« \n11:30 PAUSE \n12:00 Marc Lévy: Témoignage et compagnonnage. Oder Bezeugung und Gesellenschaft \n13:00 TAGUNGSENDE \n 
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