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SUMMARY:Atelier Zeichnen Psychoanalytisch gerahmt
DESCRIPTION:Leitung: Georgette Schosseler-Prum \nVeranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft\, Berlin\nDienstags\, zwischen 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr (mit Anmeldung) Information sowie Anmeldung: georgette.schosseler@gmail.com oder Tel: 0049 162 1008899 \nDie Zeichnung: ein potenziell kreativer Raum und die Psychoanalyse. Eine etwas andere Möglichkeit\, über etwas zu sprechen\, das drückt.\nAlles zeichnen\, was so einfällt oder anblickt. Als Beispiel die „écriture automatique“\, das Automatische Schreiben\, warum nicht automatisches Zeichnen\, Kritzeln\, Striche\, Formen\, Lücken. Psychoanalytisch wird das Sprechen\, das von der Zeichnung ausgeht\, so wie das Erzählen eines Traumes gehört. Ja\, derjenige\, der zeichnet\, probiert zugleich auch zu deuten. \nDie Zeichnung wird zur Ur-Sache des Sprechens erhoben. Vielleicht auch das nicht Gesprochene zur Ur-Sache des Zeichnens. „L’objet (…) élevé à la dignité de la Chose“ (Jacques Lacan\, L’étique de la psychanalyse. Seuil\, p.134)\nFür Jugendliche und Erwachsene (auch Psychoanalytiker).\nUnkostenbeitrag 25€
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SUMMARY:Elemente der Psychoanalyse  Wir (?)
DESCRIPTION:Leider kann Bernadett Settele ihren Beitrag nicht realisieren. Stattdessen springt Karl-Josef Pazzini mit einem Element ein\, das es so nicht gibt. \nVortragender: Karl-Josef Pazzini\nVeranstalter: Camilla Croce\, Jonas Diekhans\, Karl-Josef Pazzini\, Mai Wegener\nHybrid Format\nAnmeldungen bitte an Maria Hintermeier: maria@hintermeier.biz. \n»Die Masse erscheint uns so als ein Wiederaufleben der Urhorde. So wie der Urmensch in jedem Einzelnen virtuell erhalten ist\, so kann sich aus einem beliebigen Menschenhaufen die Urhorde wieder herstellen; soweit die Massenbildung die Menschen habituell beherrscht\, erkennen wir den Fortbestand der Urhorde in ihr. Wir müssen schließen\, die Psychologie der Masse sei die älteste Menschenpsychologie; was wir unter Vernachlässigung aller Massenreste als Individualpsychologie isoliert haben\, hat sich erst später\, allmählich und sozusagen immer noch nur partiell aus der alten Massenpsychologie herausgehoben. Wir werden noch den Versuch wagen\, den Ausgangspunkt dieser Entwicklung anzugeben.«\nFreud\, Sigmund: Massenpsychologie und Ich-Analyse (1921).  Gesammelte Werke Bd. 13\, London 1921: Imago 1940\, S. 71–161\, S. 137 \n»Aber wenn ich ›wir‹ sage\, habe ich den Eindruck\, daneben zu greifen. Es gab ihn\, Lacan\, und mich\, die ihm folgte: Das machte kein ›wir‹. Und wenn das ›Wir‹ mir nie ganz natürlich war\, so war es Lacan zutiefst fremd.«\nMillot\, Catherine: Ein Leben mit Lacan (Übers. Steurer-Boulard\, Richard). Wien 2017: Passagen Verlag\, S. 29 \nWir bitten um Anmeldung zu einzelnen oder gleich zu allen Veranstaltungen\, damit wir gegebenenfalls einen Link für die „zoom“-Teilnahme zusenden können. Freigeschaltet wird\, wer seinen Beitrag gezahlt hat. (Kto.-Nr. siehe unten) \nAn den einzelnen Terminen beginnen wir jeweils mit einer ca. halbstündigen Einleitung zum Thema\, meist in Form eines Vortrags oder Kommentars der zum jeweiligen „Element“ ausgewählten Zitate. Darauf folgt ein Gespräch. \nKosten pro Termin: € 10 / ermäßigt € 5 / Studierende frei\n(Berliner Volksbank Konto-Nr. DE52100900002326311009; BIC: BEVODEBBXXX)
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