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SUMMARY:LektüregruppeSeminar Buch III\, Jacques Lacan “Les Psychoses”
DESCRIPTION:“Die Psychosen” Lektüregruppe\nLeitung: Georgette Schosseler-Prum \nDie Lektüregruppe trifft sich\, in der Regel jeden Montag von 18:00 bis 19:30Uhr.\nAnmeldung unter: georgette.schosseler@gmail.com; 01621008899\n(Lektüre auf Deutsch oder Französisch\, je nach Interesse.) \n„Diese Jahr beginnt die Frage der Psychose. Ich sage die Frage\, denn man kann nicht von vornherein von der Behandlung der Psychosen sprechen\, wie eine erste Notiz es ihnen zunächst mitgeteilt hatte\, und noch weniger von der Behandlung der Psychose bei Freud\, denn er hat niemals davon gesprochen\, außer ganz andeutungsweise. \nWir werden ausgehen von der Freudschen Doktrin\, um abzuschätzen\, was sie zu diesem Thema beiträgt\, aber wir werden nicht versäumen\, die Begriffe einzuführen\, die wir im Laufe den vorhergehenden Jahren ausgearbeitet haben\, um alle Probleme zu behandeln\, die die Psychosen uns heute stellen.\nKlinische und nosographische Probleme zunächst\, für die mir schien\, dass der ganze Gewinn\, den die Psychoanalyse bringen kann\, nicht völlig freigelegt worden ist. Auch Behandlungsprobleme\, in die unsere Arbeit von diesem Jahr einmünden wird müssen – das ist unser Zielpunkt.“ \nZitat aus: Jacques Lacan _Die Psychosen_ Das Seminar Buch III _QUADRIGA_ Seite 9. \nOrt: Psychoanalytische Bibliothek\, Geisbergstr.29\, 10777 BERLIN. Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft\, Berlin Unkostenbeitrag: 5 € pro Treffen oder 25€/Jahr auf das Konto der FLG: IBAN:DE67100400000572712800_ Commerzbank\, Berlin. Mitglieder der FLG sowie Studenten und Arbeitslose frei.
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SUMMARY:Jour Fixe
DESCRIPTION:Jour Fixe anlässlich des Krieges gegen die Ukraine\nEs laden ein: Katrin Becker\, Susanne Hübner und Karl-Josef Pazzini.\nAnmeldung und Zusendung des Textes bei: maria@hintermeier.biz \n„Wir haben gehört\, was eine Gemeinschaft zusammenhält\, sind zwei Dinge: der Zwang der Gewalt und die Gefühlsbindungen — Identifizierungen heißt man sie technisch — der Mitglieder. Fällt das eine Moment weg\, so kann möglicherweise das andere die Gemeinschaft aufrechthalten. Jene Ideen haben natürlich nur dann eine Bedeutung\, wenn sie wichtigen Gemeinsamkeiten der Mitglieder Ausdruck geben. Es fragt sich dann\, wie stark sie sind. Die Geschichte lehrt\, daß sie in der Tat ihre Wirkung geübt haben. (…) Auch in unserer Zeit gibt es keine Idee\, der man eine solche einigende Autorität zumuten könnte. Daß die heute die Völker beherrschenden nationalen Ideale zu einer gegenteiligen Wirkung drängen\, ist ja allzu deutlich.“ S. Freud „Warum Krieg“ [1932] \nDie Invasion in die Ukraine beunruhigt uns auf unterschiedliche Weise:\nDurch das Leid der Ukrainer\, aber auch in der russischen Bevölkerung. Krieg macht nicht an Nationalstaatsgrenzen halt; so wenig wie die Leidenschaft der Ignoranz\, auch der „westlichen“ im Vorfeld des Krieges.\nIn dem\, was wir in den Analysen hören\, auch von transgenerationellen Traumata\, geht es nicht zuletzt ums psychoanalytische Begreifen: Reichen unsere theoretischen Mittel? Als psychoanalytisch Denkende ist uns kaum erträglich klar\, dass die agierte Aggression des Krieges in den menschlichen Möglichkeiten liegt\, menschlich ist. Das ist erschreckend.\nWie können wir unsere Aufmerksamkeit und Lebensfreude auch im Hinblick auf unsere psychoanalytische Arbeit\, aber auch im Politischen erhalten?\nUm etwas Denkraum zu gewinnen\, möchten wir zur gemeinsamen Relektüre zweier Texte von Freud und Lacan einladen: \nSiegmund Freud: „WARUM KRIEG“ [1932] GW\, Bd. 16\, S. 13-27 Hier…\nJacques Lacan: „DIE AGGRESSIVITÄT IN DER PSYCHOANALYSE“ [1948] (kann auf Wunsch gesendet werden) \n 
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