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SUMMARY:Atelier Zeichnen Psychoanalytisch gerahmt
DESCRIPTION:Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft\, Berlin\nLeitung: Georgette Schosseler-Prum\nDienstags\, zwischen 14:00 bis 16:00 Uhr (mit Anmeldung) Information sowie Anmeldung: georgette.schosseler@gmail.com oder Tel: 0049 162 1008899 \nDie Zeichnung: ein potenziell kreativer Raum und die Psychoanalyse. Eine etwas andere Möglichkeit\, über etwas zu sprechen\, das drückt.\nAlles zeichnen\, was so einfällt oder anblickt. Als Beispiel die „écriture automatique“\, das Automatische Schreiben\, warum nicht automatisches Zeichnen\, Kritzeln\, Striche\, Formen\, Lücken. Psychoanalytisch wird das Sprechen\, das von der Zeichnung ausgeht\, so wie das Erzählen eines Traumes gehört. Ja\, derjenige\, der zeichnet\, probiert zugleich auch zu deuten. \nDie Zeichnung wird zur Ur-Sache des Sprechens erhoben. Vielleicht auch das nicht Gesprochene zur Ur-Sache des Zeichnens. „L’objet (…) élevé à la dignité de la Chose“ (Jacques Lacan\, L’étique de la psychanalyse. Seuil\, p.134)\nFür Jugendliche und Erwachsene (auch Psychoanalytiker).\nUnkostenbeitrag 25€
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SUMMARY:Elemente der Psychoanalyse  Element: „Prägung“
DESCRIPTION:Vortragende: Georgette Schosseler-Prum (Berlin / Luxembourg) \nVia Zoom\nAnmeldung: maria@hintermeier.biz \nRhythmus: Vierzehntägig\nDienstags 20 bis 21:30 h\nKosten pro Termin € 10 / ermäßigt € 5 / Studierende frei\nBerliner Volksbank Konto-Nr. DE52100900002326311009; BIC: BEVODEBBXXX. \n»Wir haben uns entschlossen\, Lust und Unlust mit der Quantität der im Seelenleben vorhandenen – und nicht irgendwie gebundenen – Erregung in Beziehung zu bringen\, solcher Art\, daß Unlust einer Steigerung\, Lust einer Verringerung dieser Quantität entspricht.«\n(Sigmund Freud\, „Jenseits des Lustprinzips“) \n„Diese Prägung –Freud erklärt es uns aufs klarste – situiert sich zunächst in einem nicht-verdrängten Unbewußten […]. Sagen wir\, die Prägung ist nicht ins verbalisierte System des Subjekts integriert worden\, nicht einmal zur Verbalisierung und nicht einmal\, man kann das sagen\, zur Bedeutung gelangt. Diese Prägung\, streng auf das Gebiet des Imaginären begrenzt\, taucht im Laufe des Fortschritts des Subjekts in einer immer organisierteren symbolischen Welt wieder auf.“\n(Jacques Lacan\, Freuds technische Schriften. Le Séminaie\, livre I) \nAusgehend von Zitaten aus Schriften von Freud und Lacan möchte diese Veranstaltung Elemente vorstellen\, aus denen Psychoanalyse immer wieder aufs Neue entsteht und mit denen in ihr weitergearbeitet werden kann. Lacan und Freud markieren hier eine Art des Anfangs\, nicht den letzten Schluss. Andere\, die auf ähnliche Art elementare Momente der Psychoanalyse formulieren\, kommen ebenfalls zu Wort.\nDie Veranstaltung wendet sich an alle\, die eine Einführung in Psychoanalyse suchen\, an Anfänger*innen\, aber genauso an diejenigen\, die eine Chance ergreifen wollen das\, womit sie arbeiten\, noch einmal anders zu hören. \nWir können wegen der anhaltenden Wirkung der Corona Pandemie nicht abschätzen\, wie sich die Situation entwickeln wird. Deshalb haben wir zunächst vor\, die Veranstaltungen per ZOOM durchzuführen\, was sich aber ändern kann. Wir bitten um einen Blick auf unsere Homepage (psybi-berlin.de)\nWir bitten um Anmeldung zu einzelnen oder gleich allen Veranstaltungen\, damit wir gegebenenfalls einen Link für die ZOOM-Teilnahme zusenden können. Freigeschaltet wird\, wer seinen Beitrag gezahlt hat. (Kto.-Nr. siehe unten) \nAnmeldung bitte an Maria Hintermeier: maria@hintermeier.biz\nAn den einzelnen Terminen beginnen wie jeweils mit einer halbstündigen Einleitung zum Thema. Darauf folgt eine gemeinsamen Lektüre und ein Gespräch.
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