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SUMMARY:Lacan\, Seminar II (1954-1955): Das Ich in der Theorie Freuds und in der Technik der Psychoanalyse „Le moi dans la théorie de Freud et dans la technique de la psychanalyse“
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet vor Ort in der PsyBi statt! \nVeranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft\, Berlin (www.freud-lacan-berlin.de) \nLeitung: Georgette Schosseler-Prum (georgette.schosseler@gmail.com) \nerster Termin: 07. September  – In der Regel wöchentlich montags von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr \nBitte die Infos auf der Webseite der PsyBi oder: www.georgette.lu beachten \nLektüregruppe in französischer und deutscher Sprache (Um Anmeldung wird gebeten). \nTextgrundlage ist das genannte Seminar II ( dtsch.u.frz.)\, sowie Texte von Sigmund Freud\, auf die sich Lacan in diesem Seminar bezieht. \nZitat: „Guten Tag\, meine guten Freunde\, so trifft man sich wieder. Die Natur des Ich zu definieren\, führt sehr weit. Nun gut\, von diesem sehr weit werden wir ausgehen\, um zum Zentrum zurückzukehren – was uns zum sehr weit zurückführen wird.“ ( Anfang des Sem. Lacan_II_ QUADRIGA S. 9) \n„Bonjour\, mes bons amis\, alors on se retrouve. Définir la nature du moi entrâine très loin. Eh bien\, c’est de ce très loin que nous allons partir\, pour revenir vers le centre – ce qui nous ramène au très loin.“ ( idem Points p.13) \nTeilnahmegebühr: 5€ pro Seminarsitzung (ausgenommen Mitglieder der Freud-Lacan-Gesellschaft) \n 
URL:https://psybi-berlin.de/event/lacan-seminar-i-1953-1954-freuds-technische-schriften-les-ecrits-techniques-de-freud-3-2021-11-29/
CATEGORIES:Lektüregruppen zu Texten Lacan,Sonstige Veranstaltungen
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SUMMARY:Jour fixe
DESCRIPTION:29. November 20-22 Uhr in der PsyBi \nCamilla Croce und Karl-Josef Pazzini stellen vor: \nAntonio Lucci\, Esther Schomacher\, Jan Söffner (Hg.)\, Italian Theory\n– Übersetzt von Daniel Creutz\, Andreas Gipper und Federica Romanini\, ISBN: 978-3-96273-027-7 \n»Direkt beeinflusst von den politischen und sozialen Kämpfen […] bildet die Italian Theory […] eine Art privilegiertes Laboratorium\, aus dem auch andere Kulturen\, denen diese Erfahrungen fehlen und die dadurch auf der Ebene der politisch-theoretischen Ausarbeitung zurückliegen\, innovative Paradigmen übernehmen.« »Die Sprache wird nicht sosehr auf ihre autonome Struktur hin befragt\, sondern innerhalb eines weiteren Horizonts verortet\, der in einem biologischen Sinne oder auch in dem eines ontologischen Realismus bestimmt ist« (Roberto Esposito) \n»Namen und Verben werden wie gewöhnliche Utensilien von Sprechenden verwendet.« (Paolo Virno) \n»Weit davon entfernt\, die Einsamkeit vorzuziehen\, schreibt sich der Gebrauch des Selbst von Anfang an in die öffentliche Sphäre ein\, indem er das Individuum mit der mehr oder weniger ausgedehnten Multitude der anderen Vertretenden seiner Spezies in Verbindung bringt. Auch oder vor allem deshalb ist er ein institutionelles Phänomen (und ein unverzichtbares Element der im engeren Sinne aufgefasst\, zu allerlei Metamorphosen neigenden Institutionen). Der weder anonyme noch innerliche Gebrauch des Selbst lässt sich auch das Pronomen ›wir‹ zurückführen.« \n«Das ›wir‹ verweist auf den Übergang vom Singulären zum Gemeinsamen sowie vom Gemeinsamen zum Singulären. Es ist ein dynamisches Zeichen\, ein Kommutator\, eine Schwelle. Es umreisst ein Niemandsland\, dessen Besitz weder vom eitlen ›Ich‹ noch vom verantwortungslose ›Man‹  beansprucht werden darf. Gerade in diesem Niemandsland siedelt sich die epimeleia heautou an». (Paolo Virno) \n»Die Verfügbarkeit von Erinnerungen [memories] kann mit dem Verlust von Gedächtnis [memory] (vergessen) zunehmen.« (Elena Esposito) \n 
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