BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Psychoanalytische Bibliothek Berlin - ECPv6.17.0//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://psybi-berlin.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Psychoanalytische Bibliothek Berlin
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210427T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210427T213000
DTSTAMP:20220826T093428Z
CREATED:20210323T131237Z
LAST-MODIFIED:20220826T093428Z
UID:8655-1619553600-1619559000@psybi-berlin.de
SUMMARY:Elemente der Psychoanalyse (4)  Eine Einführung nach Lacan und Freud.
DESCRIPTION:  \nAusgehend von Zitaten aus Schriften von Freud und Lacan möchte diese Veranstaltung Elemente vorstellen\, aus denen Psychoanalyse immer wieder aufs Neue entsteht und mit denen in ihr weitergearbeitet werden kann. Lacan und Freud markieren hier eine Art des Anfangs\, nicht den letzten Schluss. Andere\, die auf ähnliche Art elementare Momente der Psychoanalyse formulieren\, kommen ebenfalls zu Wort. \nDie Veranstaltung wendet sich an alle\, die eine Einführung in Psychoanalyse suchen\, an Anfänger*innen\, aber genauso an diejenigen\, die eine Chance ergreifen wollen das\, womit sie arbeiten\, noch einmal anders zu hören. \nWir können wegen der anhaltenden Wirkung der Corona Pandemie nicht abschätzen\, wie sich die Situation entwickeln wird. Deshalb haben wir zunächst vor\, die Veranstaltungen per ZOOM durchzuführen\, was sich aber ändern kann. Wir bitten um einen Blick auf unsere Homepage (psybi-berlin.de)\nWir bitten um Anmeldung zu einzelnen oder gleich allen Veranstaltungen\, damit wir gegebenenfalls einen Link für die ZOOM-Teilnahme zusenden können. Freigeschaltet wird\, wer seinen Beitrag gezahlt hat. (Kto.-Nr. siehe unten)\nAnmeldung bitte an Maria Hintermeier: maria@hintermeier.biz \nAn den einzelnen Terminen beginnen wie jeweils mit einer halbstündigen Einleitung zum Thema. Darauf folgt eine gemeinsamen Lektüre und ein Gespräch. \nRhythmus: Vierzehntägig\nDienstags 20.00 bis 21.30 Uhr \nKosten pro Termin € 10 / ermäßigt € 5 / Studierende frei\nBerliner Volksbank Konto-Nr. DE52100900002326311009; BIC: BEVODEBBXXX. \nVeranstalter: Marcus Coelen\, Karl-Josef Pazzini\, Mai Wegener\nFormat: je nach Entwicklung der Ansteckungsgefahren: vorerst Zoom\, dann Hybrid \n27.04.\nDas Ding\nPeter Widmer (Zürich)\n»Nehmen wir an\, das Objekt\, welches (die) Wahrnehmung liefert\, sei dem Subjekt ähnlich\, ein Nebenmensch. Das theoretische Interesse erklärt sich dann auch dadurch\, dass ein solches Objekt gleichzeitig das erste Befriedigungsobjekt\, im ferneren das erste feindliche Objekt ist\, wie die einzig helfende Macht. Am Nebenmenschen lernt darum der Mensch erkennen. Dann werden die Wahrnehmungskomplexe\, die von diesem Nebenmenschen ausgehen\, zum Teil neu und unver­gleichbar sein\, seine Züge\, etwa auf visuellem Gebiet; andere visuelle Wahrnehmungen\, z.B. die seiner Handbewegungen\, aber werden im Subjekt über die Erinnerung eigener\, ganz ähnlicher visueller Eindrücke vom eigenen Körper fallen\, mit denen die Erinnerungen von selbst erlebten Bewegungen in Assoziation stehen. Noch andere Wahrnehmungen des Objektes\, z.B. wenn es schreit\, werden die Erinnerung an eigenes Schreien und damit an eigene Schmerzerlebnisse wecken. Uns so sondert sich der Komplex des Nebenmenschen in zwei Bestandteile\, von denen der eine durch konstantes Gefüge imponiert\, als Ding beisammenbleibt\, während der andere durch Erinnerungsarbeit verstanden\, d.h. auf eine Nachricht vom eigenen Körper zurückgeführt werden kann.« \nSigmund Freud: Entwurf einer Psychologie\, G.W. Nachtragsband\, S. 426/7 \n»… das wahre\, wenn nicht das gute Subjekt\, das Subjekt des Begehrens\, ebenso im Lichte des Phantasmas wie in seiner Unterbringung außerhalb des Bewusstseins [ist] nichts anderes als das DING\, das seiner selbst das Nächste ist\, auch wenn es ihm am stärksten entgeht.« Jacques Lacan: »Zum Vortrag von Daniel Lagache«\, in: Schriften II\, Wien: Turia+Kant\, S. 157 \n \nVeranstaltung:\n27.04: Das Ding\, Peter Widmer (Zürich) \n11.05: Körper\, Avi Rybnicki (Tel Aviv)\n25.05: Widerstand\, Camilla Croce (Berlin)\n08.06: Übersetzung\, Judith Kasper\n22.06: Phallusmädchen\, Nadine Hartmann (Berlin)\n06.07: Faden und Buchstaben\, Schosseler-Prum (Berlin)\n20.07: Versprecher\, Ioanna Kostopoulou (Berlin) \n  \n 
URL:https://psybi-berlin.de/event/https-psybi-berlin-de-events-kategorie-elemente-der-psychoanalyse/
CATEGORIES:Elemente der Psychoanalyse
END:VEVENT
END:VCALENDAR