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Atelier Zeichnen psychoanalytisch gerahmt

Dienstag, 3. Dezember,14:00 - 16:00

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 14:00 Uhr am Dienstag stattfindet und bis 17. Dezember 2019, wiederholt wird.

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Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft, Berlin

Leitung: Georgette Schosseler-Prum

Dienstags, zwischen 14:00 – 16:00 Uhr (mit Anmeldung)

Information sowie Anmeldung: georgette.schosseler@gmail.com

oder Tel: 0049 162 1008899

Die Zeichnung: ein potentiell kreativer Raum und die Psychoanalyse. Eine etwas andere Möglichkeit, über etwas zu sprechen, das drückt.

Alles zeichnen, was so einfällt oder anblickt. Als Beispiel die „écriture automatique“, das Automatische Schreiben, warum nicht automatisches Zeichnen, Kritzeln, Striche, Formen, Lücken. Psychoanalytisch wird das Sprechen, das von der Zeichnung ausgeht, so wie das Erzählen eines Traumes gehört. Ja, derjenige, der zeichnet, probiert zugleich auch zu deuten.

Die Zeichnung wird zur Ur-Sache des Sprechens erhoben. Vielleicht auch das nicht Gesprochene zur Ur-Sache des Zeichnens. „L’objet (…) élevé à la dignité de la Chose“ (Jacques Lacan, L’étique de la psychanalyse. Seuil, p.134)

Für Jugendliche und Erwachsene (auch Psychoanalytiker).

 

Details

Datum:
Dienstag, 3. Dezember,
Zeit:
14:00 - 16:00
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