Psychoanalytische Bibliothek Berlin - Ort für Forschung und Praxis nach Freud und Lacan e.V.

Portraits de femmes en analyste. Lacan et le contre-transfert

KategorieFortlaufendes Seminar
Datum Donnerstag, 24. August 2017 20:00

Arbeitsgruppe zu Gloria Leff, Portraits de femmes en analyste. Lacan et le contre-transfert

Leitung: Michael Meyer zum Wischen, Birgit Meyer zum Wischen

Nächster Termin: Donnerstag, 24. August, 20 Uhr, monatlicher Turnus Um Anmeldung wird gebeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Bereits Ferenczi hat unterstrichen, dass sich der Analytiker in der Übertragung notwendigerweise mit dem Analysanten verwickelt. Lacan hat im X. Seminar auf einige Analytikerinnen (Little, Low, Tower) hingewiesen, die diese Involviertheit des Analytikers besonders untersuchten und mit dem von Lacan kritisierten Konzept der Gegenübertragung verbunden haben. Leff entfaltet diese für die psychoanalytische Praxis zentrale ethische und technische Frage durch eine genaue Lektüre der von Lacan zitierten Autorinnen und verbindet sie dabei mit der Bedeutung des Weiblichen für das Begehren des Analytikers. Wir wollen das Buch Leffs gemeinsam lesen und mit unserer eigenen theoretischen und klinischen Forschung verknüpfen. Unkostenbeitrag: 5 € pro Sitzung

 
 

Alle Daten

  • Donnerstag, 24. August 2017 20:00
  • Freitag, 28. April 2017 16:00
Juli 2017
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› Einführung in die Theorie und Klinik der Psychosen nach Jacques Lacan (II)
20:00
Einführung in die Theorie und Klinik der Psychosen nach Jacques Lacan (II) Leitung: Marcus Coelen, Margarete Meador, Claire Nioche-Sibony, Karl-Josef Pazzini Termine: Dienstags, 11. April; 9. Mai; 6. Juni; 4. Juli / 20-22 Uhr An zwei Terminen, die noch festgelegt werden, sprechen die Psychoanalytiker Luc Sibony (Hôpital Sainte-Anne, Paris) und Monique David-Ménard (Université Denis Diderot, Paris 7) über ihre Arbeit mit Psychosen. Diese Termine bitte der Webseite entnehmen. Anmeldung: mcoelen@icloud.com Wie ist ein Denken der Psychosen möglich? Wie kann sich ein solches Denken in der therapeutischen Arbeit niederschlagen und diese stützen? Über welche theoretischen und klinischen Mittel kann es verfügen? Zwischen 1931 und 1976 hat Lacan eine sich laufend verändernde Konzeption der Psychosen entworfen, die in verschieden Einrichtungen (Sainte-Anne, Paris; Le Courtil, Belgien; 388/GIFRIC, Montréal) die analytische, therapeutische oder psychiatrische Arbeit sich hat ausrichten lassen. Aufbauend auf diesen metapsychologischen Erörterungen und Ausarbeitungen klinischer Erfahrungen werden wir uns in den vier Sitzungen damit beschäftigen, wie sich der Status des Symptoms in den Psychosen denken lässt und welche Perspektiven für die therapeutische Arbeit daraus erwachsen. Sämtliche Sitzung und beide Teile des Seminars stehen jedem Interessierten ohne Vorkenntnisse der behandelten Theorien offen. Es wird dafür Sorge getragen, dass in jeder Sitzung auch exemplarische klinische Fragen erörtert werden können. Kosten: 40 € / Sitzung für Ärzte, Psychologen, Psychoanalytiker oder andere Berufstätige (inclusive Zertifizierung). 40 € / Semester (vier Sitzungen) für Studenten, Personen in Ausbildung etc. nach persönlicher Vereinbarung Fort- und Weiterbildung: Die Veranstaltung ist Teil der curricularen Fort- und Weiterbildung in Psychosen-Psychotherapie des Dachverbandes Deutschsprachiger Psychosen-Psychotherapie e.V.; (http://www.ddpp.eu/p-pt-angebote.html)
Datum :  04.07.2017
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