Psychoanalytische Bibliothek Berlin - Ort für Forschung und Praxis nach Freud und Lacan e.V.

Lektüregruppe zu Lacans Seminar "Über einen Diskurs, der nicht vom Schein wäre"

KategorieFortlaufende Lektüregruppe
Datum Mittwoch, 3. Mai 2017 19:45
Ort Psychoanalytische Bibliothek Berlin, Hardenbergstraße 9, 10623 Berlin
E-Mailrolf.nemitz@gmx.de
Webseitehttp://lacan-entziffern.de/seminar-18/

Leitung: Rolf Nemitz und Edith Seifert

Zeiten: Monatlich mittwochs, 19:45 bis 22:00 Uhr. Fortsetzung einer Lektüregruppe, die im Mai 2016 begonnen wurde.

Zum Inhalt: Dieses Lacan-Seminar ist in der ersten Hälfte eine Fortsetzung von Seminar 17, Die Kehrseite der Psychoanalyse (1969/70). In der zweiten Hälfte beginnt die Entwicklung der sogenannten Formeln der Sexuierung, die dann im Folgeseminar 19 von 1971/72 (… ou pire) zu Ende geführt wird.

Textgrundlage:Jacques Lacan: D’un discours qui ne serait pas du semblant. Le séminaire, livre XVIII. 1971. Hg. v. Jacques-Alain Miller. Seuil, Paris 2007. Eine deutsche Übersetzung findet man auf der Website lacan-entziffern.de.

Arbeitsweise: Bei jedem Treffen wird eine Lacan-Sitzung diskutiert.

Teilnahme: Einstieg ist jederzeit möglich.

Unkostenbeitrag: 5 € pro Sitzung

Genauere Informationen: Auf der Website lacan-entziffern.de

(Bild: Jackson Pollock, Male and female, 1942)

 
 

Alle Daten

  • Mittwoch, 3. Mai 2017 19:45
  • Mittwoch, 5. April 2017 19:45
  • Mittwoch, 1. März 2017 19:45
  • Mittwoch, 1. Februar 2017 19:45
  • Mittwoch, 11. Januar 2017 19:45
  • Freitag, 2. September 2016 19:45
  • Freitag, 1. Juli 2016 19:45
  • Freitag, 10. Juni 2016 19:45
  • Freitag, 6. Mai 2016 19:45
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› Einführung in die Theorie und Klinik der Psychosen nach Jacques Lacan (II)
20:00
Einführung in die Theorie und Klinik der Psychosen nach Jacques Lacan (II) Leitung: Marcus Coelen, Margarete Meador, Claire Nioche-Sibony, Karl-Josef Pazzini Termine: Dienstags, 11. April; 9. Mai; 6. Juni; 4. Juli / 20-22 Uhr An zwei Terminen, die noch festgelegt werden, sprechen die Psychoanalytiker Luc Sibony (Hôpital Sainte-Anne, Paris) und Monique David-Ménard (Université Denis Diderot, Paris 7) über ihre Arbeit mit Psychosen. Diese Termine bitte der Webseite entnehmen. Anmeldung: mcoelen@icloud.com Wie ist ein Denken der Psychosen möglich? Wie kann sich ein solches Denken in der therapeutischen Arbeit niederschlagen und diese stützen? Über welche theoretischen und klinischen Mittel kann es verfügen? Zwischen 1931 und 1976 hat Lacan eine sich laufend verändernde Konzeption der Psychosen entworfen, die in verschieden Einrichtungen (Sainte-Anne, Paris; Le Courtil, Belgien; 388/GIFRIC, Montréal) die analytische, therapeutische oder psychiatrische Arbeit sich hat ausrichten lassen. Aufbauend auf diesen metapsychologischen Erörterungen und Ausarbeitungen klinischer Erfahrungen werden wir uns in den vier Sitzungen damit beschäftigen, wie sich der Status des Symptoms in den Psychosen denken lässt und welche Perspektiven für die therapeutische Arbeit daraus erwachsen. Sämtliche Sitzung und beide Teile des Seminars stehen jedem Interessierten ohne Vorkenntnisse der behandelten Theorien offen. Es wird dafür Sorge getragen, dass in jeder Sitzung auch exemplarische klinische Fragen erörtert werden können. Kosten: 40 € / Sitzung für Ärzte, Psychologen, Psychoanalytiker oder andere Berufstätige (inclusive Zertifizierung). 40 € / Semester (vier Sitzungen) für Studenten, Personen in Ausbildung etc. nach persönlicher Vereinbarung Fort- und Weiterbildung: Die Veranstaltung ist Teil der curricularen Fort- und Weiterbildung in Psychosen-Psychotherapie des Dachverbandes Deutschsprachiger Psychosen-Psychotherapie e.V.; (http://www.ddpp.eu/p-pt-angebote.html)
Datum :  04.07.2017
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