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Januar 2018

Da kann ja jeder kommen!

19. Januar 2018,18:00 - 21:00

Freitag, 19. Januar, 18h bis 21h   Auftaktveranstaltung der Offenen Sprechstunde an der Psychoanalytischen Bibliothek Berlin   Ab dem 25. Januar wird an der Psychoanalytischen Bibliothek wöchentlich donnerstags von 17h bis 19h eine offene Sprechstunde angeboten. Verschiedene praktizierende und angehende Analytiker*innen stehen für ein Gespräch zur Verfügung. Dieser bedingungslose Empfang soll neben der klassischen Einzelanalyse andere Möglichkeiten des Sprechens und Hörens bieten, die sich ebenfalls als psychoanalytisch verstehen.   Den Auftakt bildet diese Veranstaltung, auf der die Beteiligten in verschiedenen…

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Offene Sprechstunde an der Psychoanalytischen Bibliothek

25. Januar 2018,17:00 - 19:00
|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 5:00pm am Donnerstag stattfindet und unbegrenzt wiederholt wird.

Ab dem 25. Januar jeden Donnerstag 17h bis 19h. (Siehe die Veranstaltung am 19. Januar.)   Beteiligt: Sandrine Aumercier, Katrin Becker, Frank Grohmann, Anne-Marie von Lieres, Karl-Josef Pazzini, Mai Wegener.    

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Insa Härtel und Karl-Josef Pazzini: Über Gerhard Richters Bild „Betty“

25. Januar 2018,20:00 - 22:00

1977 malt Gerhard Richter seine Tochter nach einem Foto. Das entstehende Bild "Betty (425/4)" ist offenbar ein Blickfänger. In der Betrachtung löst es immer wieder Irritationen aus. Ein Potenzial von Betty liegt in der Verstörung eingespielter kultureller Phantasmen.

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Von der Durchquerung der Identifizierungen zur Konstruktion einer Identität

26. Januar 2018,19:30 - 21:30

Die zweischneidige Frage nach der Identifizierungen und Konstruktion einer Identität möchte ich problematisieren. Sie stellt nicht nur die Herausforderung jeder psychoanalytischen Kur dar, sie wird auch durch den Status der Identität im Sozialen bestimmt.

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Die Geburt des Signifikanten und der Einzige Zug

27. Januar 2018,10:00 - 17:00

Samstag 10 Uhr bis Sonntag, 28.Januar 2017 13.30h   Arbeitstagung des Psychoanalytischen Kollegs Organisation:  André Michels u. Peter Müller   Der derzeitige Studienschwerpunkt des Psychoanalytischen Kollegs dreht sich um Fragen der Identifizierung. Wenn Analyse Lösung, Auflösung ist, wie verhält sich diese zur Bindung an Vorfahren, Namen und Institutionen? Schließt die Geburt des Subjekts aus dem Signifikanten eine Identität aus? Welche Funktion kommt dem Einzigen Zug zu? Samstag und Sonntag findet die Arbeitstagung intern statt. Weitere Informationen: info@psa-kolleg.de    

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Seminar zum Objekt a

31. Januar 2018,19:30 - 21:30
|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Monat(en) um 7:30pm am 31. Tag des Monats stattfindet und unbegrenzt wiederholt wird.

  Leitung: Anne-Marie von Lieres Termine Mittwochs: 31. Januar/ 28. Februar/ 28. März  um 19.30 Freud blieb am „Fels der Kastration/ roc de la castration“ stehen. Lacan versuchte hier mit dem Objekt a, das er als seine eigene Erfindung betrachtete, weiterzukommen. Der Fels/ roc ist das a, behauptete er. Indem Lacan das Objekt a als Ursache und nicht als Ziel des Begehrens auffasste, änderte er die gewöhnliche Perspektive des Objekts in der psychoanalytischen Theorie. Laut Lacan hat das Subjekt keine…

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Seminar zum Objekt a

31. Januar 2018,19:30 - 21:30
|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Monat(en) um 7:30pm am First. Tag des Monats stattfindet und unbegrenzt wiederholt wird.

  Leitung: Anne-Marie von Lieres Termine Mittwochs: 31. Januar/ 28. Februar/ 28. März  um 19.30 Freud blieb am „Fels der Kastration/ roc de la castration“ stehen. Lacan versuchte hier mit dem Objekt a, das er als seine eigene Erfindung betrachtete, weiterzukommen. Der Fels/ roc ist das a, behauptete er. Indem Lacan das Objekt a als Ursache und nicht als Ziel des Begehrens auffasste, änderte er die gewöhnliche Perspektive des Objekts in der psychoanalytischen Theorie. Laut Lacan hat das Subjekt keine…

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März 2018

Kolloquium

9. März 2018,19:00 - 21:00

  Freitag 9. März, 19 – 21 Uhr   Das Kolloquium der PsyBi soll ihren Mitgliedern, FreundInnen und jedem, der an Psychoanalyse interessiert ist, die Gelegenheit bieten, Ideen oder Texte, an denen sie arbeiten, vor- und zur Diskussion zu stellen, Hinweise zu erhalten und Kritik zu nutzen; es bietet auch die Möglichkeit, als Gesprächspartner teilzunehmen und die Arbeit der anderen zu besprechen. Grundlage der gemeinsamen Arbeit ist hierbei kein fertiger Vortrag, sondern eine schriftliche Skizze, ein in Arbeit befindlicher Aufsatz…

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