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Zeichnen psychoanalytisch gerahmt

Montag, 15. Januar, 11:00 - 14:00

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 11:00am am Montag stattfindet und bis 26. March 2018, wiederholt wird.

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Klinisches-Atelier

Veranstalter
Freud-Lacan-Gesellschaft, Berlin

Leitung 
Georgette Schosseler-Prum
Information sowie Anmeldung: georgette.schosseler@gmail.com  oder Tel: 0049 162 1008899

Termine
Montagsvormittag zwischen 11:00 und 14:00 Uhr

Zum Inhalt

Die Zeichnung: ein potentiell kreativer Raum und die Psychoanalyse.
Eine etwas andere Möglichkeit, über etwas zu sprechen, das drückt.
Alles zeichnen, was so einfällt oder anblickt. Als Beispiel die „écriture automatique“, das Automatische Schreiben, warum nicht automatisches Zeichnen, Striche, Formen, Lücken.

Psychoanalytisch wird das Sprechen, das von der Zeichnung ausgeht, so wie das erzählen eines Traumes gehört. Ja, derjenige, der zeichnet probiert zugleich auch zu deuten.

Die Zeichnung wird zur Ur-Sache des Sprechens erhoben. Vielleicht auch das nicht Gesprochene zur Ur-Sache des Zeichnens.  „L’objet (…) élevé à la dignité de la Chose“ (Jacques Lacan, L’étique de la psychanalyse. Seuil, p.134)

Für Jugendliche und Erwachsene (auch Psychoanalytiker).

Kosten
Für eine Sitzung ist der Beitrag 25,-€, die auf das Konto der Freud-Lacan-Gesellschaft, Berlin (FLG) überwiesen werden:
IBAN:DE67 1004 0000 0572 712800
Für Studenten und Arbeitslose wird der Betrag angepasst.

Details

Datum:
Montag, 15. Januar,
Zeit:
11:00 - 14:00