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„Ich sehe mich gezwungen“. Zwang, Zwänge und die „Not des Lebens“

Samstag, 26. Mai, 17:00 - 19:00

|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung um 5:00pm am 6. January 2018,

Eine Veranstaltung um 5:00pm am 17. February 2018,

Eine Veranstaltung um 5:00pm am 17. March 2018,

Eine Veranstaltung um 5:00pm am 21. April 2018,

Eine Veranstaltung um 5:00pm am 26. May 2018,

Eine Veranstaltung um 5:00pm am 16. June 2018,

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Veranstalter
Freud-Lacan-Gesellschaft Berlin

Leitung
Claus-Dieter Rath (rathcd@aol.com)

Termine
Einmal im Monat samstags von 17 bis 19 Uhr, nächste Treffen: 6. Januar, 17. Februar, 17. März

Zum Inhalt

Eine Seite des Zwangs ist Klemme, Bedrängtwerden, Einengung, eine andere  Drang, Sucht, Obsession, … und grundlegend der Assoziationszwang und der Wiederholungszwang (Lacan klassifiziert die Wiederholung als einen der vier Grundbegriffe der Psychoanalyse).

Hervorragende Einrichtungen sind die Zwickmühlen des Zwangsneurotikers, Zwangshandlungen, Zwangsimpulse und Zwangsvorstellungen und die sogenannten Sachzwänge.

Die „Not des Lebens“ (Ananke) umfasst bei Freud äußere und innere Arbeitsanforderungen an den psychischen Apparat. Zur Lebensnot tragen das Reale, der konstante Drang des Triebs, das „Drängen des Buchstaben“ ebenso bei wie das Joch der Zivilisation und der Aufwand, den eine Gesellschaft jedem einzelnen Mitglied zumutet.

„Ich sehe mich gezwungen“ kann auch ein Moment der Wahrnehmung dieser Momente im Laufe einer psychoanalytischen Kur sein.

Teilnahmegebühr
Wer nicht Mitglied der Freud-Lacan-Gesellschaft (FLG) ist, bezahlt 10€ pro Sitzung (Studenten u. Arbeitslose 5€).

Details

Datum:
Samstag, 26. Mai,
Zeit:
17:00 - 19:00
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