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›Ich sehe mich gezwungen‹. Zwang, Zwänge und die ›Not des Lebens‹

Samstag, 8. September, 16:00 - 19:00

|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung um 11:00 Uhr am 9. September 2018,

Eine Veranstaltung um 17:00 Uhr am 17. November 2018,

Eine Veranstaltung um 17:00 Uhr am 8. Dezember 2018,

Eine Veranstaltung um 11:00 Uhr am 9. September 2018,

Eine Veranstaltung um 17:00 Uhr am 13. Oktober 2018,

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Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft, Berlin

Leitung: Claus-Dieter Rath (rathcd@aol.com)

nächste Termine: Samstag, 8. September (16-19h) und Sonntag 9. September (11-14h)

sowie an folgenden Samstagen: 13. Oktober, 17. November, 8. Dezember – jeweils 17-19 Uhr

 

Eine Seite des Zwangs ist Klemme, Bedrängtwerden, Einengung, ein anderer Drang, Sucht, Obsession, … und grundlegend der Assoziationszwang und der Wiederholungszwang (Lacan klassifiziert die Wiederholung als einen der vier Grundbegriffe der Psychoanalyse).

Hervorragende Einrichtungen sind die Zwickmühlen des Zwangsneurotikers, Zwangshandlungen, Zwangsimpulse und Zwangsvorstellungen und die sogenannten Sachzwänge.

Die ›Not des Lebens‹ (Ananke) umfasst bei Freud äußere und innere Arbeitsanforderungen an den psychischen Apparat. Zur Lebensnot tragen das Reale, der konstante Drang des Triebs, das ›Drängen des Buchstaben‹ ebenso bei wie das Joch der Zivilisation und der Aufwand, den eine Gesellschaft jedem einzelnen Mitglied zumutet.

›Ich sehe mich gezwungen‹ kann auch ein Moment der Wahrnehmung dieser Momente im Laufe einer psychoanalytischen Kur sein.

 

Teilnahmegebühr: Wer nicht Mitglied der Freud-Lacan-Gesellschaft (FLG) ist, bezahlt 10€ pro Sitzung (Studenten u. Arbeitslose 5€).

 

Details

Datum:
Samstag, 8. September,
Zeit:
16:00 - 19:00
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