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›Ich sehe mich gezwungen‹. Zwang, Zwänge und die ›Not des Lebens‹

Samstag, 6. Januar, 17:00 - 19:00

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Monat(en) um 5:00pm am 6. Tag des Monats stattfindet und unbegrenzt wiederholt wird.

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Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft Berlin

Leitung: Claus-Dieter Rath (rathcd@aol.com)

Nächste Termine: 6. Januar, 17. Februar, 17. März – jeweils 17-19 Uhr

 

Eine Seite des Zwangs ist Klemme, Bedrängtwerden, Einengung, eine andere  Drang, Sucht, Obsession, … und grundlegend der Assoziationszwang und der Wiederholungszwang (Lacan klassifiziert die Wiederholung als einen der vier Grundbegriffe der Psychoanalyse).

Hervorragende Einrichtungen sind die Zwickmühlen des Zwangsneurotikers, Zwangshandlungen, Zwangsimpulse und Zwangsvorstellungen und die sogenannten Sachzwänge.

Die ›Not des Lebens‹ (Ananke) umfasst bei Freud äußere und innere Arbeitsanforderungen an den psychischen Apparat. Zur Lebensnot tragen das Reale, der konstante Drang des Triebs, das ›Drängen des Buchstaben‹ ebenso bei wie das Joch der Zivilisation und der Aufwand, den eine Gesellschaft jedem einzelnen Mitglied zumutet.

›Ich sehe mich gezwungen‹ kann auch ein Moment der Wahrnehmung dieser Momente im Laufe einer psychoanalytischen Kur sein.

 

Teilnahmegebühr: Wer nicht Mitglied der Freud-Lacan-Gesellschaft (FLG) ist, bezahlt 10€ pro Sitzung (Studenten u. Arbeitslose 5€).

Details

Datum:
Samstag, 6. Januar,
Zeit:
17:00 - 19:00