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Freitag, 19. Januar, 18:00 - 22:00

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Auftaktveranstaltung zur Offenen Sprechstunde an der Psychoanalytischen Bibliothek Berlin

Ab dem 25. Januar wird an der Psychoanalytischen Bibliothek wöchentlich donnerstags von 17 h bis 19 h eine offene Sprechstunde angeboten. Verschiedene praktizierende und angehende Analytiker stehen für ein Gespräch zur Verfügung. Dieser bedingungslose Empfang soll neben der klassischen Einzelanalyse andere Möglichkeiten des Sprechens und Hörens bieten, die sich ebenfalls als psychoanalytisch verstehen.

Den Auftakt bildet diese Veranstaltung, auf der die Beteiligten in verschiedenen kurzen Vorträgen und im gemeinsamen Gespräch über dieses Projekt ausgehend von ihren unterschiedlichen Hintergründen und Ausrichtungen öffentlich nachdenken.

Begrüßung durch Marcus Coelen
Frank Grohmann: Budapest 1918: Für eine psychoanalytiscche Sprechstunde!
Marcus Coelen: Analyse ohne Bedingung
Katrin Becker: Dem Freund begegnen
Sandrine Aumercier:  Zu der „Sechseckigen Kammer“ von Yoko Ogawa
Karl-Josef Pazzini: Psychoanalyse findet in der Stadt statt
Mai Wegener: Ungelegen kommen. Mit dem Setting experimentieren.
Margarete Meador: Die Methode des „Bedingungslosen Empfangs“ nach Marie-Cecile Ortigues mit einem Fallbeispiel
Anne-Marie von Lieres: Einige Worte zu einem ähnlichen Projekt in Frankreich


Details

Datum:
Freitag, 19. Januar,
Zeit:
18:00 - 22:00